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Wir waren dabei!

Die WAVE-Tour 2011 ist zu Ende. Es war eine ereignisreiche Fahrt mit Louis Palmer und 19 weiteren Teams elektrisch von Paris nach Prag, über die Alpen und quer durch Europa. Nach einem Unfallstart gleich in Paris, mussten wir zwei Tage aufholen. Am Ende haben wir ohne weitere Pannen und mit dem 8. Platz von 18 Fahrzeugteams ein hervorragendes Ergebnis erzielt.

Herzlichen Dank an die Sponsoren, die unsere Teinahme ermöglicht haben!

Mehr zur Tour in unserem Blog! 

2011.09.25 Jilhava -Prag

Letzte Etappe, da soll alles ganz entspannt laufen. Stefan und ich brechen früh auf. Wir entscheiden uns für den direkten Weg, die Autobahn, und wollen unterwegs nochmal frühstücken mit Ladehalt. Wir kommen gut voran, lediglich das monotone Geräusch der Fahrbahnplatten nervt ungemein. Ein letztes Mal klären wir Restaurantbesitzer über den Strombedarf unseres eAudis auf und Rollen dann in Prag ein. 

Strahlender Sonnenschein und ein voller Marktplatz begrüßen uns. Nachdem die Autos am Netz sind, wir wollen ja am Abend weiter Richtung Leipzig, bleibt etwas Zeit zum Entspannen, Fotos machen und zu Mittag gibt es den Empfang beim Bürgermeister.


Diesmal also großer Bahnhof mit Preisverleihung: The Winner is - Team Twike 4XP - Wir erreichen Platz 8. Immerhin ein respektables Ergebnis nach dem verkorksten Start. Nächstes Jahr sind wir wieder mit dabei, oder?  
Swen Streubel, Stefan LüdeckeNach der Siegerehrung

2011.09.23 St. Pölten - Wien

Heute morgen ist die Strecke nach Wien nur kurz, dafür können wir dann die 60 km mit voller Batterie um so schneller fahren. Mit teilweise 140 km/h fahre ich nach Wien ein. Zerotracer und das Support Vehicle überholen mich mit 160 km/h und mehr. Nichts zu machen ...

Wien begrüßt uns mit strahlendem Sonnenschein, einer engagierten Bürgermeisterin und sehr interessierten Passanten. Bevor ein freier Nachmittag beginnt, werden unsere Fahrzeuge noch zum Laden in die Tiefgarage gefahren, wo sich seit Kurzem Ladeanschlüsse für E-Fahrzeuge befinden ...

WAVE Tour vor dem Parlament Eröffnung und Willkommen

2011.09.22 Passau - St. Pölten

Früher Start, da wir heute eine lange Tour vor uns haben und den Ladehalt selbst organisieren sollen. Der heutige Wettbewerb: Bring so viele wie möglich Menschen auf ein Foto mit Deinem Auto. Ich fahre diesmal die schöne Route ab Passau entlang der Inn und dann Landstraße nach Linz. Zwischendurch finde ich einen Campingplatz mit den richtigen Steckdosen. Ich hole mein Frühstück nach und döse noch ca. 1h inmitten von Maisfeldern und Morgendunst. Dann kommt mir die Idee: Warum mein Auto nicht in einer Schule vorstellen, den Kindern etwas über Elektroautos erzählen und ein tolles Foto machen. Als die Schulleiterin zusagt, sind die Kleinen der Volksschule ganz elektrisiert. Die erste Klasse ruft Hurra und schon sind alle vier Klassen versammelt. Die Schüler haben viele Fragen, einige haben auch schon was über Elektroautos gehört. Als ich berichte, dass wir auch in Wien stoppen und sicher ins Fernsehen kommen, ist die Faszination perfekt. Alle wollen das Auto sehen und jeder will mal eine Runde drehen. Am Ende entscheidet das Los, zwei Kinder aus jeder Klasse. Insgesamt 38 Kinder, die ganze Scbhule, sind auf dem Foto. Dafür gibt es 6/10 Punkten von der Juri! Begeisterte Kinder, Goldwörth Was ist unter der Motorhaube ...
Der Weg nach St. Pölten ist unkompliziert. Ich lade nochmal bei einem Bosch Service gegen eine Probefahrt und genieße die Sonne. Am Ende müssen wir noch unsere Autos schieben und dass in möglichst kurzer Zeit. Diesmal 4/10 Punkten für uns. Wir haben das Maximum herausgeholt... Aber der Tag ist noch lange nicht zu Ende: Wir besuchen noch das AKW in Zwentendorf, welches nie ans Netz ging und nun ein weltweit einzigartiges Monument einer vergangenen Technikgläubigkeit darstellt.  AKW Zwentendorf mit PV Anlage

Eindrücke der WAVE Tour 2011 Paris - Alpen

WAVE 2011 Paris - Leutkirch (28.07.2011)

Tour impressions

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2011.09.18 Meiringen - Furkapass - Andermatt

Das sollte ein aufregender Tag werden! In mehreren Etappen ging es über den Furkapass mit ca. 2.400 m üM. Dabei erfuhren wir erst am Morgen, dass der Schnee wohl erst gegen Mittag unsere Region erreichen würde und wir es wohl gerade so schaffen könnten. 

Bei mehr als 2.500 Höhenmetern mussten wir natürlich zweimal rechnen. Reicht die Batteriekapazität? Weches Gewicht haben wir denn nun zu zweit mit Gepäck? Können wir zwischenladen und was würde die Rekuperation bringen? In welchem Gang sollten wir fahren für einen optimalen Verbrauch?

Wir wollten auf jeden Fall über den Pass und nicht die Eisenbahn nehmen. Also sind wir als eines der ersten Teams los und fuhren entsprechend diszipliniert, immer den Blick auf das Batteriemanagement. Werden die Zellen warm? Wie sind die Einzelspannungen der Zellen?

Wir erreichten im ersten Gang mit ca. 40 km/h und steilem Aufstieg ohne Schwierigkeiten den ersten Zwischenpass. Zuvor hatte uns noch Team Twike 4XP in beneidenswertem Tempo überholt, nur um wenige Meter später mit überhitztem Motor zu pausieren. Ein Lächeln zuckt über unsere Lippen und wir hupen begeistert! Aber, daran hatten wir gar nicht gedacht. Evtl. könnte uns das auch passieren. Der "Streubel 1" hatte ja noch keine aktive Motorlüftung und bei den geringen Geschwindigkeiten war nichts von Fahrtwind zu spüren.

Meiringen Start in MeiringenWir sollten doch lieber eine aktive Kühlung einbauen ...
Wohl wissend, dass es mit der Energie knapp werden könnte, haben wir uns nicht lange beim Zwischenstopp und Fotos aufgehalten und sind gleich weiter. Erstmal bergab und möglichst viel rekuperieren. Hätte ich noch stärker einstellen können, denn einen Teil musste ich mechanisch wegbremsen, für immer verloren, nichts zu machen.

Der Weg auf den Pass war purer Stress. Wo liegt der Füllstand, wieviel Kilometer haben wir schon, wieviel sind es noch? Wird es reichen ...
Dann plötzlich 3 Kehren vor dem Ziel wurden wir immer langsamer ... Also doch, überhitzter Motor. Wir müssen pausieren und warten geduldig 15 min bis wir mit mäßigem Tempo weiter ziehen.

Dann bei 12 % Füllstand meldet sich die erste Zelle mit drohender Unterspannung. Wir werden wohl den Pass nicht schaffen. Mit Fahrradgeschwindigkeit fahren wir weiter und überlegen, ob wir wohl umkehren müssen? Können wir schieben? Das Hotel vor dem Pass ist in Sichtweite, wir schaffen es bestimmt und fragen dort nach Strom ... Dann müssen wir eben noch mal eine Stunde Zwischenladen für die letzten Höhenmeter.

So war es dann auch. Der überraschte, aber freundliche Besitzer des Souvenirladens und örtlichen Imbiss half uns aus. Auch als wir feststellten, dass wir ja den Schweizer 10 A Stecker gar nicht hatten, bekammen wir prompt Hilfe. Wir fragten nochmal nach, ob wir mit 13 A nicht die Sicherung sprengen würden, aber man beruhigte uns, dass ja diese Steckdose mit 20 A abgesichert wäre. So sind sie, die Schweizer.

Es klappt. Wir laden bei Bockwurst und Tee, frieren aber dennoch und ziehen nach einer Stunde weiter, just in dem Moment, als die Schneeflocken zu Tanzen beginnen. Ein Risiko wollten wir nicht mit unseren Sommerreifen eingehen. Die Temperatur sank immer weiter und mir saß immer noch der Schreck des Unfalls bei Paris in den Gliedern. Jede Linkskurve weckte dunkle Erinnerungen...

Also: Los geht's! Die letzten Höhenmeter waren ein Leichtes und dann geht es nach einem Fotoshooting im Schnee weiter bergab, vorbei an verwirrten Kühen und verschneiter Landschaft. Nur weiter ins Hotol, hatten die nicht eine Sauna?

Der Rest war kein Problem. Schule mit Parkplatz und Ladeanschluss gefunden, Hotel auch. Nach einem kleinen Imbiss, Besuch im lokalen Museum ging es ins Hotel, wo ich begeistert die Sauna stürmte.

Der Abend klang gemütlich aus. Der Empfang der Gemeinde war herzlich. Einige Gäste besuchten uns, so auch Simon Kay, mit dem ich bereits 2008 zum Audi Umbau gemailt habe und der auf einen Sprung über kam.
Wir brauchen einen Schweizer 10A Stecker ... Zwischenladen kurz vor dem Furka Geschafft, Furka Ausser uns nur Schweizer Ureinwohner Wir sind in der Sauna ...

2011.09.17 Donaueschingen - Winterthur - Effretikon - Luzern - Sarnen - Meiringen

Willkommen in den Alpen! Früher Start in Deutschland und schnelle Tour nach Winterthur. Wir rollen gut, haben genügend Zeit zum Laden und können daher etwas Gas geben. 110 km/h und nach 80 km sind wir da. Die Zeit in Winterthur vergeht mit Laden, einem leckeren Imbiss und vielen Fragen der Passanten. Die nächste Etappe geht auf einen kurzen Abstecher nach Effretikon, wo man uns mit Schokolade besticht! Nach 30 min müssen wir schon wieder weiter nach Luzern. Nur den Zeitplan einhalten ... Effretikon 
Die nächsten Etappen müssen wir die Karte genau lesen, diverse Stadtumfahrungen und Staus sind zu beachten. Alles kein Problem: Luzern begrüßt uns freundlich. Weiter nach Sarnen und erste leichte Anstiege. Am schönsten sind die sanften Abfahrten.

 

Nach einem Ladehalt und einem Event in Sarnen ist der Tag noch lange nicht vorbei. Der Aufstieg geht weiter nach Meiringen. Dort bekommen wir einen Imbiss und besichtigen ein Unternehmen, welches die ZEBRA Batterie weiter entwickeln wird. Erst 21:30 Uhr kommen wir auf der Bergstation einer Seilbahn in unserem Hotel an. Todmüde und noch immer ist unklar, ob die Pässe morgen noch frei sind.

Luzern sagt Willkommen! Die Alpen grüßen mit Schnee!

2011.09.15 Koblenz - Frankfurt - Michelstadt

Noch ein früher Start von Koblenz, um auf halber Strecke nach Frankfurt beim Bosch Service Radlagergehäuse und Radlager zu tauschen. Dann ist es geschafft, wir rollen wieder mit komplett erneuerter Aufhängung, Antrieb und Spur. Nach der Achsvermessung ist es klar: Unser Auto ist wieder fit und effizient.

Bis jetzt sind wir mit 20-30% Effizienzverlust durch falsche Spur und Sturz gefahren.

Alles glänzt am rechten Vorderrad ...Nach der Achsvermessung, unsere Helden ...
Auf dem Weg nach Frankfurt verirren wir uns noch über den Feldberg (Was macht das NAVI blos?) und dann zum TÜV in Frankfurt. Laden diesmal anders! Jeder sucht sich seinen Platz auf dem Gelände. Wir klemmen uns an je eine Steckdose der Damen- und Herrentoilette :-).  Stefan bewacht unser Fahrzeug

Auf dem Weg nach Michelstadt gibt es den Range Test! Wir fahren die kürzeste Strecke, werden aber von einer Baustelle ausgebremst und müssen dann doch über Darmstadt und durch den Berufsverkehr fahren. Wunderbare Route in den Odenwald, wo man uns mit einer Städtetour begrüßt! Mit weniger als 13 kWh/100 km Verbrauch kommen wir an, 3 Touren durch Michelstadt im Odenwald, der Rest wird hochgerechnet. 136 km auf dieser Tour - 5/10 Punkten.

 

WAVE 2011 Frankfurt TÜV (15.09.2011)

Ladestopp beim TÜV

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2011.09.12 Abgeschleppt nach Roye

In der Werkstatt

Dank des tschechischen Teams kommen wir noch am Sonntag nach Roye. Werkstätten gibt es hier auch. Ein Volkswagen Service ist direkt vor dem Hotel. Nach ein paar Sprachproblemen ist bereits die Antriebswelle auf dem Anhänger demontiert und wir können unser Auto wieder bewegen. Der Schaden:

  • Antriebswelle
  • Querlenker
  • Koppelstange
  • Gelenkwelle

Schaden Detailsind verbogen und müssen getauscht werden. Nicht so viel Arbeit, aber die Teile kommen erst am Dienstag früh, so dass wir leider den kompletten Montag verlieren. Jetzt müssen wir erst mal eine Strategie für das Aufholen entwickeln, um baldigst zur Tour aufzuschließen.

2011.09.11 Crash im Kreisverkehr

Kreisverkehr mit TückenNun geht es los, unsere erste Etappe von Paris nach Roye, 118 km. Doch schon nach 45 km bauen wir einen Crash im Kreisverkehr. "Laufen lassen und möglichst wenig bremsen" - das ist uns (mir) dann auf regennasser Fahrbahn zum Verhängnis geworden.
Schaden am VorderradZum Glück ist es nur das Rad und die Antriebseinheit, aber weiterfahren geht erst mal nicht. Alle Teile sind standard, mal sehen wie schnell wir die hier in Frankreich beschaffen können.

2011.09.11 Start in Paris

Wir wären gern noch ein paar Tage in Paris geblieben, aber als nach dem sonnigen Samstag der Sonntag sich eher mit miesem Regenwetter ankündigte, war kein Halten mehr.

Wir hatten das Fahrzeug noch mal überprüft, nach der gestrigen Tourinfo mit Louis war eigentlich alles klar - los geht's.

Doch gleich beim ersten Treffpunkt im Zentrum schlug das alltägliche Verkehrschaos der Stadt zu. Diesmal nicht die "rush hour" sondern ein Sport event für Frauen blockierte die Innenstadt. Alle Zufahrtsstraßen waren abgesperrt und nur durch Zufall trafen sich alle Teams am Eifelturm wieder.

Nach dieser Eierei begann ich so langsam die Stirn zu runzeln ob der geplanten Reichweite und extra Kilometer ...

Team LE: Stefan Luedecke und Swen Streubel

Vor dem Grandpalais dann noch mal Aufstellen, ein paar interessierte Journalisten und Passanten und natürlich die Frage: "Wie fahren die anderen Teams?"

Als es dann noch mit Regen anfing, war kein Halten mehr! Auf geht's!

Grand Palais mit WAVE 2011 Teams

Die super Stimmung am ersten Tag fängt auch der Youtube Clip ein! Da waren unsere beiden Kameraleute noch fit!

Youtube WAVE 2011 - Tag 1 - The beginning!

2011.09.09 Auf nach Paris

Elektrisch von Paris nach Prag, klar. Doch erst mal dahin kommen. Mit logistischer Unterstützung ging es Freitag Abend los, direkt nach Paris. Gegen 8:00 Uhr haben wir 50 km vor Paris abgeladen und sind die letzten Kilometer rein elektrisch zum Ziel, ENSTA, gefahren.

img_3692.jpg Unload before Paris

2011.08.10

Die Teams für die WAVE Tour sind nun endlich veröffentlicht. Unter Wave Participants findet Ihr viele neue Gesichter, aber auch das Team Zerotracer, welche bereits bei der Tour im letzten Jahr dabei war. Ich bin gespannt!

2011.08.04

Energiepasse A+Gestern wurde offiziell das Effizienzlabel für Autos verabschiedet. Da stellt sich natürlich die Frage, wie Elektroautos abschneiden werden. Fakt ist, dass der Bedarf ab Steckdose für ein E-Fahrzeug, wie den A2 electric, signifikant geringer ist als für herkömmliche Fahrzeuge.

Entsprechend der Testergebnisse der DEKRA lt. NEFZ 2000 beträgt der Verbrauch ca. 13 kWh / 100 km für den A2 electric. Dies ist, umgerechnet in den Energieinhalt von Diesel oder Benzin, wenig mehr als 1l, ein Ein-Liter-Auto also.

Die CO2 Bilanz des Fahrzeugs hängt bekanntlich vom Strommix ab, der immer größere Anteile erneuerbarer Energiequellen enthält. Bei ausschließlicher Nutzung regenerativer Energiequellen ist der Ausstoß aus dem Betrieb praktisch Null. 

Wie sieht es in der Praxis aus? Wie so immer, liegen die tatsächlichen Werte über den idealisierten Verbräuchen. Der A2 electric verbraucht je nach Fahrweise und Profil zwischen 14 und 17 kWh/100 km.

Auf der WAVE 2011 werden wir eine Strecke von mehr als 3.000 km zurücklegen und auch den Verbrauch protokollieren. Diese Werte geben noch einmal ein echtes Feedback über die Alltagstauglichkeit unserer Umrüstung. 

2011.07.29

Übrigens, die wohl wichtigste Meldung des Tages, der Woche, des Jahres…. Der 16.Juli wird in die Geschichte eingehen und keiner hat’s gemerkt, außer den "Turbo-Kapitalisten" der Leipziger Strombörse und ein paar wenigen Stromhändlern in Deutschland.

Photovoltaik sorgt für sinkende Strompreise an der Strombörse

Während der Wave-Tour wird der für die Tour benötigte Strom auch durch PV Anlagen an anderer Stelle ins Netz eingespeist. Und natürlich machen wir über Mittag einen Ladehalt und fangen die Sonne ein ...

2011.07.28

Die Etappen der Tour von Paris nach Prag stehen fest. Es sind nun keine 6 Wochen mehr bis zum Start. Wir werden hier im Blog von unseren Erlebnissen berichten und haben die Tour unter dem Mobilitätsportal flinc ins Netz gestellt.

flinc social mobility networkWer uns nicht nur im Netz begleiten will, sondern auch live mit on tour gehen möchte, der kann sich für eine Mitfahrgelegenheit anmelden. Einfach auf flinc registrieren, mich - Swen Streubel - als Kontakt einladen und los geht's.